9 | German | Deutsch |

🌱 Gebt, so wird euch gegeben… 

✖️ | warum ein langer weg nehmen ⇨ wenn es auch einen kürzeren gibt ?

✖️ | Nach dem Hissen der weißen Flagge und dem Weiterleiten der Botschaft an alle Kontakte war der Beitritt zur Akademie der erste freiwillige Schritt. Nun zeigen wir einen Weg auf, von dem wir überzeugt sind, dass er uns rascher zum Ziel führt. | ⇨ Der zweite Schritt zur Lösung.

✖️ | Manchmal hat man Glück bei etwas und kann nicht erklären, woher es kommt, oder? ja! diese Erde ist manchmal seltsam.

|① Ich bin auf eine einmalige Erkenntnis gestoßen, und ich denke, dass ⇨ sie das Potenzial hat, Bäume schneller wachsen zu lassen oder einfach alles zu beschleunigen. Sie wird alles verändern.

|② Stell dir folgendes vor: Bei der Entstehung der Welt war doch niemand anwesend, stimmt? Weder ich noch du. Jedoch, stell dir vor, du kommst auf der Erde in einem Moment an, als es noch keine Menschen gibt. Die Tiere sind da, die Pflanzen sind da. Dann machst du dich auf die Suche nach dem ersten Menschen. Der erste Mensch ist noch nicht da, weil er noch nicht fertig ist. Oder sagen wir: ⇨ „Er ist noch nicht fertig gebaut“. Die Politik, die Religion – das alles existiert hier noch nicht.

|③ Irgendwann wirst du dann fündig. Du findest ihn. Den ersten Menschen. Er ist schon fast fertig. Jedoch ganz fertig ist er noch nicht. Man kann den Körper klar erkennen. Aber sein Herz schlägt noch nicht. Und dazu hat er noch kein Gesicht. Derjenige, der ihn baut, überlegt gerade, welches Gesicht er ihm geben sollte.

|④ Ja genau. Er überlegt seit Tagen, welches Gesicht er ihm geben soll. Und er weiß es nicht. Er hat einfach keine Gesichter mehr im Kopf. Alle Gesichter, die er hatte, entstanden in seinem Kopf. Aus seiner Fantasie. Und die hat er den Tieren gegeben – und zwar alle. Einfach alles. Jetzt siehst du, wie er da steht und nicht weiß, woher er ein Gesicht holen kann.

|⑤ Jetzt steht er da. Er hat keine Fantasie mehr und schaut nur ins Universum. ⇨ In die Leere. Dieser Moment ist sehr wichtig, denn egal, wo er hinschaut, ist nichts außer das, was er schon vorher erschaffen hat. Er braucht jedoch ein neues Gesicht. ⇨ Wenn du diese Person wärst, was für ein Gesicht würdest du dem Menschen geben? Denk dran, du hast keine Ideen mehr. Und wenn du der Mensch bist, was denkst du: Welches Gesicht hat er uns gegeben?

|⑥ Die Antwort ist einfach: ⇨ Die Wahrscheinlichkeit ist bestimmt hoch, dass du ihm dein Gesicht gibst, oder? Das wäre das einzige Gesicht, das niemand hat. Und da du gerade dein letztes Geschöpf für den Planeten Erde erschaffst und danach nichts Neues mehr machen wirst, gibst du ihm das, was noch übrig ist: und zwar deins. ⇨ Wenn man das Ganze mit Logik betrachtet, ergibt das einen Sinn, oder?

|⑦ ⇨ An dieser Stelle existiert noch nicht die Politik und die Religion. Die Erde gibt es jedoch schon. Es gibt eine Erde, auf der Bäume wachsen und Tiere, die galoppieren. Mehr ist noch nicht zu sehen.

|⑧ Nachdem du ihm dein Gesicht gegeben hast, muss er jetzt funktionieren wie alle anderen, die du vorhin erschaffen hast. Die Tiere zum Beispiel, sie funktionieren. Deswegen essen und galoppieren sie. Der Mensch muss es auch tun. Doch jetzt steht er da mit deinem Gesicht und er funktioniert noch nicht. Er lebt noch nicht. Aber nicht mehr lange.

|⑨ ⇨ Du bist der Schöpfer. Du bist das Leben oder du hast das Leben. Eine von beiden, auf jeden Fall. Und nur du kannst es weitergeben. NUR DU! Was tust du dann? Du tust das einzig Logische.

|⑩ Du gibst ein wenig von dir ab. ⇨ So wie du den Tieren ein wenig von dir gegeben hast, damit sie lebendig werden, gibst du auch dem Menschen ein Stück von dir ab. Du bist ja der Schöpfer, du bist ja das Leben, und so kommt der Mensch zum Leben. Er macht die Augen auf.

|⑪ Wir sind hier noch lange vor der Religion. Wir sind noch hier bei den ersten Menschen. Und wir rekonstruieren, wie es damals passiert sein könnte. Ohne Religion, ohne Wissenschaft. Einfach nur LOGIK und VERSTAND. ⇨ Möchte ich hier klar ergänzen…

|⑫ Du bist immer noch der Schöpfer. Der Mensch hat jetzt dein Gesicht, ein Stück von dir steckt in ihm, und das ganze Konstrukt ist jetzt lebendig. Dann schaust du, ob alles so funktioniert, wie du es dir vorgestellt hast, und siehst: Alles ist in bester Ordnung.

|⑬ Er macht, was alle anderen auch machen. Er isst, er schläft, er rennt und er hat Sex. Bingo! So wie die Tiere, die schon da waren, funktioniert er einwandfrei. Wärest du glücklich in diesem Moment? Die Tiere brauchen dich nicht mehr. Du weißt daher, der Mensch wird dich auch nicht mehr brauchen. Er hat einen Verstand, den die Tiere nicht haben, und damit weißt du, er wird in allen Lebenslagen schon das Richtige tun. Was machst du? Was machst du als Nächstes?

|⑭ Wieder das einzige Logische: ⇨ Natürlich lässt du ihn auf der Erde und gehst. Es ist ja schon ein Paradies. Er hat alles, was er braucht. Er wird schon seinen Weg finden. Die Tiere haben es getan, warum sollte er nicht? Warum solltest du da bleiben und aufpassen? Du weißt, er lebt in einem Paradies, wo er alles hat, was er braucht. Du weißt, du hast keinen Grund, dir Sorgen zu machen. Daher gehst du und kümmerst dich um anderen wichtigen Aufgaben.

|⑮ ACHTUNG! Jetzt kommt das Beste. So wie die Tiere, haben wir MENSCHEN ⇨ auch Sex gehabt. Aus 2 Personen sind wir heute 9 Milliarden. Jetzt STOP!

|⑯ Lass uns jetzt das Spiel anders betrachten. ⇨ Jetzt bist du nicht mehr der Schöpfer, jetzt bist du der erste Mensch.

|⑰ Du machst die Augen auf und du bist allein. Nur du und deine Partnerin. Dann macht ihr, was alle machen: Ihr esst, was die Natur zu bieten hat – und es ist reichlich da –, ihr habt Sex mehrmals die Woche, und daraus entstehen viele Kinder.

|⑱ ⇨ Wir sind uns einig: Der Schöpfer hatte damals beim Bau des Menschen erst den Körper gebaut, ihm sein Gesicht gegeben und erst dann hat er ein Stück von sich abgetrennt und in den Menschen eingeführt. Und so konnte er funktionieren. Merk es dir! Und denk dran: Hier war noch von keiner Religion und von keiner Wissenschaft die Rede. Wir wissen nur: Damit etwas existiert, muss er es bauen. Damit es dann lebt, muss er ein Stück von sich in die Sache stecken. Das heißt Leben. Betrachtet man das Ganze mit Logik, ergibt das Sinn, oder?

|⑲ Und dieses Stück von sich, was er in den Menschen eingeführt hat, kann ja auch nicht sterben. Und das ist das Beste an der Sache. Es ist wie eine Batterie, die für immer immer geladen ist. Sonst müsste er, der Schöpfer, ständig kommen und prüfen, bei wem die Batterie schon schwach ist, um sie zu erneuern.

|⑳ Stell dir vor, er müsste es bei 9 Milliarden Menschen ständig prüfen – und bei den Tieren auch. ⇨ Deswegen muss dieses Stück in dem Menschen logischerweise nie sterben. Der Körper schon. Der Körper kann sterben. Er wurde NUR in Anführungsstrichen „gebaut“.

|㉑ Denn er hat erst den Körper separat gemacht, und als dies fertig war, hat er einen Teil von sich genommen und in den Körper gesteckt – als eine Art unsichtbare Energiequelle. Das heißt, der Körper und die Energiequelle sind ja zwei völlig andere Sachen. Es ist wichtig, das zu verstehen für den Rest der Geschichte.

|㉒ Irgendwann kommt der Tag, an dem du, der erste Mensch auf Erden, stirbst. Der Körper ist tot. Schade. Aber was macht das kleine Stück von ihm, was in dem Körper steckte? Gute Frage! Es wird frei. Es geht dann wieder zurück in etwas anderes, was er bis dahin erschaffen hat.

|㉓ Warum soll er aufhören zu erschaffen? Wenn du er wärst, warum solltest du aufhören zu erschaffen? Wem wärst du rechenschaftspflichtig? Wenn sie von der Reise auf der Erde zurückkommen, steckst du sie in was anderes, und schon geht für sie die Reise weiter. Du hast es so konstruiert, dass keiner etwas mitnehmen braucht. Alles ist immer da, wo sie hingehen.

|㉔ Du bist immer noch der erste Mensch. Und du hast die Erde schon längst verlassen. Du bist in viele Erfindungen rein- und rausgewesen. Du hast schon so viel gesehen, was er erschaffen hat. Du hast schon so viel erlebt. Dann kommt der Tag, an dem er dir sagt: ⇨ Du warst seit Millionen von Jahren weg von der Erde, du sollst dir mal anschauen, was aus deinen Kindern geworden ist und was aus der Erde geworden ist.

|㉕ Dann steckt er dich in einen Körper und plötzlich machst du die Augen auf. Du bist auf der Erde und vor dir stehen 9 Milliarden Menschen. ⇨ Aus 2 sind 9 Milliarden geworden. Was wird deine erste Reaktion sein? Es ist wichtig. Was wird deine erste Reaktion sein? Dein erster Gedanke? Habe ich dich überfordert? Wenn ja: Gut!

|㉖ Dann wirst du das Buch lieben. Die Geschichte ist so lustig. Ich erzähle sie im Buch „DAS MANIFEST“.

|㉗ So könnte sich das Ganze auch abgespielt haben vor Millionen von Jahren. Das würde bedeuten: „Wir alle sind eins“. Wir sind alle Kinder desselben Vaters und derselben Mutter. Wir haben alle 2 Augen, 2 Nasenlöcher, 2 Ohren, 2 Beine, 2 Hände und 1 Kopf. ⇨ Bei der Schöpfung hat er nicht Milliarden Menschen erschaffen und Grenzen gebaut, in denen wir leben sollten. Das hat er nicht gemacht. Er hat nur 2 erschaffen und den Rest haben wir selber gemacht. Jede Nacht. Manchmal auch tagsüber.

|㉘ Auch wir, wenn wir nach Millionen von Jahren zurückkämen, wären wir schockiert, wie unsere Kinder sich entwickelt haben. Sie werden alle anders aussehen. Völlig andere Haarfarben oder Hautfarben. Jedoch die Merkmale werden da sein. Anhand der Merkmale wirst du erkennen: Die sind von dir. Wie glücklich wärest du, wenn du siehst, sie wissen, dass sie alle von dir sind? Hand aufs Herz. Wärest du glücklich?

|㉙ Stell dir jetzt vor, der erste Mensch käme jetzt auf die Erde. Wäre es nicht ein Schock für ihn, was aus uns geworden ist? Jetzt rein hypothetisch: Du bist dieser erste Mensch und alle, die du siehst, stammen von dir damals ab. Die Merkmale – Mund, Augen, Nase, Kopf usw. – sind da. Was machst du?

|㉚ ⇨ Hänge eine weiße Flagge auf, als wäre heute der erste Tag, und alle anderen werden eine aufhängen. Trage eine an der Hand und alle werden eine an der Hand tragen. Pflanze einen Baum und alle werden einen Baum pflanzen.

|㉛ Jetzt kommt das Beste. SPENDE! Oh ja, du hast richtig verstanden: SPENDE!!! Es geht nicht um das GELD. Nein, nein. Es geht um Folgendes: Im Universum gibt es kein Geld, sonst würde jeder immer sein Geld, seine Häuser, seine Autos mitnehmen. Das Geld gibt es dort nicht. Sonst wäre der Himmel voller Reisender, die jeden Tag mit allem, was sie besitzen, umziehen.

|㉜ Was es jedoch gibt, sind Punkte. Und wenn man freiwillig etwas gibt – vor allem, wenn man selbst wenig hat –, dann wird das hoch angerechnet. Ich erkläre jetzt, wie das uns zugutekommen wird.

|㉝ Angenommen, du bist der damalige erste Mensch und heute kommst du wieder. Vor dir werden neun (9) Milliarden Menschen stehen. Du wirst wissen, das sind alle deine Nachkommen. Aber du wirst auch sehen, dass alle Bäume weg sind und alle Tiere weg sind. Alles ist weg im Vergleich zum Anfang, und sie sind alle in einem Rauch. Sie denken nicht daran, irgendwann mal aufzuhören. Sie werden erst aufhören, wenn es keine Tropfen Öl mehr auf der Erde gibt und wenn es keinen einzigen Baum mehr gibt. Erst dann werden sie aufhören.

|㉞ Dann erkennst du: Es liegt an etwas, was sie erfunden haben. Sie nennen es GELD: Sie haben ein Stück Papier genommen, mit Farbe bemalt und Zahlen darauf graviert, und schon haben sie dafür alles zerstört. Um es einfacher zu erklären: ⇨ Sie malen ein Stück Papier an, geben es einem, der in den Wald geht. Dann schneidet er einen Baum, der tausend Jahre alt war, dafür ab – ohne ihn zu ersetzen und ohne zu wissen, warum alle, die vorher auf der Erde waren, ihn nicht abgeschnitten hatten. ⇨ Und sie haben noch viel Farbe übrig. ⇨ Mehr als Bäume auf der Erde. Dann siehst du: Überall auf der Erde liegt der Müll, den sie dadurch gemacht haben. Überall liegt Plastik. An jeder Ecke. Selbst in den Meeren. ⇨ Was machst du als damaliger erster Mensch?

|㉟ DIE LÖSUNG IST EINFACH. ⇨ Für GELD haben wir alles kaputt gemacht. Jedes Mal, wenn GELD gemacht wird, egal aus welchem Land, wird dafür etwas von der Erde weggenommen. Immer und immer wieder. Wir sind mit nichts gekommen. Und die Geschichte am Anfang sollte es verdeutlichen. ⇨ Alles, was wir sehen, stammt von der Erde. Jedes Mal, wenn wir etwas kaufen, wurde ein Stück von der Erde genommen, verarbeitet, und wir haben es im Wohnzimmer. Und das machen wir alle. Und das jeden Tag.

|㊱ In anderen Worten: Wir nehmen von der Erde ein Stück ab jedes Mal, wenn wir Geld malen. Und das Geld machen wir mit Papier. Und Papier gibt es überall. Und so sind wir peu à peu in einen Rausch verfallen. Ohne Geld würden wir nur das nehmen, was wir zum Leben bräuchten. Und zum Leben brauchen wir im Grunde sehr wenig. Jedoch mit Geld gibt es kein STOP mehr.

|㊲ Die Lösung ist daher sehr einfach. Seit wir geboren sind, haben wir mit Geld zu tun gehabt. Jeden einzelnen von uns. Damit haben wir alle die jetzige Situation erst überhaupt ermöglicht. Wir machen jetzt Folgendes: ⇨ Jeder gibt jetzt etwas zurück. ⇨ Eine Spende an die Erde. Damit signalisieren wir dem Universum: ⇨ „Ich wusste nicht, jetzt weiß ich.“

|㊳ Jeder soll so viel spenden, wie er denkt, dass es zu dem passt, was er an Schaden angerichtet hat.

|㊴ Die Summe Geld spielt hier keine Rolle. Es kann 1 Cent sein, es können Milliarden sein. Es spielt hier keine Rolle, nochmals. Dieser „Akt“ ist das, was „wir“ brauchen. Warte nicht, bis du Geld hast. Fange selbst mit einem Cent an. Es soll eine Art Entschuldigung sein an die Erde, an die Tiere und an den Schöpfer selbst.

|㊵ Nochmals, die Summe ist völlig egal. ⇨ Wenn jeder es tut, garantiere ich euch, es wird ein Fest im Universum geben, um uns zu ehren. Jedoch Vorsicht: Wenn jeder es tut und du tust es nicht, was würdest du damit dem Universum signalisieren wollen? Wenn alle bei Grün anhalten, hält man auch an. Egal, ob man es eilig hat, stimmt?

|㊶ Im Universum wird es ein großes Fest geben in unserem Namen. Ja! Ein Riesenfest. Schau doch selbst nach draußen. Sind wir nicht völlig abgedriftet? Und wenn wir den richtigen Weg doch finden – in einem Moment, wo man denkt, alles sei verloren – warum sollten sie sich dann nicht alle freuen?

|㊷ ⇨ Du kennst das vielleicht: Wenn du etwas liebst, dann verlierst du es, bist du traurig. Wenn du es jedoch unerwartet wiederfindest, bist du sehr, sehr glücklich. Stimmt?

|㊸ Genauso wird es sich hier abspielen. Wir sind aktuell verloren, und das gesamte Universum rechnet nicht mehr mit uns. Das Experiment „Tier auf der Erde“ war erfolgreich. Jedoch das Experiment „Mensch auf der Erde“ ist gescheitert. ⇨ Wenn jedoch jeder spendet, selbst wenn es nur ein kleiner Cent ist – hauptsache, es ist eine Entschuldigung, die von ganzem Herzen kommt –, wird das Universum merken: ⇨ Etwas passiert gerade auf der Erde.

|㊹ Mit dem Geld werden wir Milliarden von Bäumen pflanzen. Ich garantiere euch, die Erde wird so glücklich sein, dass sie uns jeden Tag mit Geschenken überschütten wird. Die Tiere werden wieder erscheinen. Selbst die, die längst ausgestorben sind. Die Bäume, die wir pflanzen, werden schnell wachsen. Und wenn wir alle Müll gesammelt haben, wird es sogar Fische regnen. Wir werden jeden Tag satt sein, ohne Geld auszugeben. So wie die Tiere, die jeden Tag satt sind – und sie haben kein Geld.

|㊺ Ich verrate dir etwas: Wenn man sich das gesamte Universum anschaut, wenn man auf ihr Alter schaut, merkt man, dass die Erde eigentlich sehr jung ist. Unsere Erde ist sehr jung. Sie hat noch nicht ihr volles Potenzial ausgeschöpft. Angesichts ihres jungen Alters kann sie noch viel mehr. In ihr steckt noch viel Gutes drin. Wir müssen ihr nur den richtigen Anreiz geben. Und das geht einfach. ⇨ Wir brauchen nur alle, uns zu entschuldigen, und dieser Akt – „das Spenden“ – wird der Schlüssel sein. Weil er vom Herzen kommen wird.

|㊻ Ich schließe mit diesen Worten: HÄNGE EINE WEIßE FLAGGE UND ALLE WERDEN EINE AUFHÄNGEN. TRAGE EINE AN DER HAND UND ALLE WERDEN ES TUN. SPENDE UND ALLE WERDEN SPENDEN.

|㊼ Wenn es dir gefallen hat, wirst du mit dem Buch sicher viel Spaß haben. Das Buch ist das MANIFEST. Träumen ist nicht verboten, oder? Eine andere Erde haben wir nicht, oder? Und wenn dieser Körper unsere Heimat ist, dann hat er nichts anderes verdient, als in einem Paradies zu leben. Oder? ⇨ So sehe ich das zumindest. Machst du mit?

✖️ | Die Tat ist wichtiger, die Summe unwichtig. | Wir glauben, alles, was helfen könnte, sollten wir in der jetzigen Lage ausprobieren. | Welche Summe du spendest, ist völlig unwichtig. | ⇨ Spende, und alle werden auch spenden…

🌱 | Bitte geben Sie bei jeder Überweisung Ihre Telefonnummer an. | Wir müssen Sie gegebenenfalls kontaktieren können. | Die Akademie verfügt pro Land nur über ein Bankkonto. | 195 Länder = 195 Konten. |

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✖️ | Geld spielt hier keine Rolle. Die Tat ist es, was wir brauchen. Erkläre es bitte den anderen auch. 1 Cent reicht vollkommen aus. | ⇨ Wer nicht überweisen kann, kann seine Spende jemandem anvertrauen, der es kann. Macht es Sinn?

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✖️ | Lesen kann manchmal langweilig sein. Ich weiß… Wie hättest du die Information lieber bekommen? Hast du Vorschläge?

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