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🌱 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland

Gabriel Francis Tonleu
Am Weißen Haus 5
56626 Andernach
Deutschland
Tel.: +49 177 1703696
E-Mail: info@francis-tonleu.org
Web: https://www.francis-tonleu.org

Andernach, 29. Januar 2026

Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Frank-Walter Steinmeier
Schloss Bellevue
Spreeweg 1
10557 Berlin

Betreff: Information über den Start des Magellan-Projekts und Bitte um Rückmeldung

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

Ihnen gebührt es, als Erster darüber informiert zu werden, dass das Magellan-Projekt gestartet ist.

Jede freie Fläche der Erde bekommt einen Baum. Das ist das Magellan-Projekt.

Ich weiß, es ist eine Überraschung, mich in dieser Rolle zu sehen. Jedoch, Herr Bundespräsident, seien Sie versichert: Ich bin dieselbe Person – nur mit einem zusätzlichen Kostüm.

Dieses Jahr hat es bei uns in Andernach, dort, wo ich arbeite, nur 1 cm Schnee gegeben. Damals waren es 30 bis 40 cm.

Ich wollte das melden und mich nützlich machen. Leider wusste ich nicht, wohin. Dann fiel mir auf: Es gibt niemanden auf der Erde, der hauptamtlich – und nicht nur ehrenamtlich – sich um die Erde kümmert, weil damit kein Geld zu verdienen ist.

Herr Bundespräsident, ich bin wissenschaftlich geprägt. Ich glaube nur, was ich sehe. Und wenn ich sehe, wie heiß die Welt geworden ist, dann ist klar: Unsere Erde stirbt und wird bald wie der Planet Mars aussehen, auf dem nichts wächst.

Das liegt daran, dass wir übertrieben haben. Wir haben alle konsumiert und wie unsere Eltern gedacht, dass andere schon die Dinge ersetzen werden, die wir benutzt haben.

Wenn alle denselben Gedanken haben, ist es logisch, dass man bei diesem Resultat landet.

Herr Bundespräsident, ich werde Sie nicht fragen, wie viele Bäume Sie in den letzten drei Jahren gepflanzt haben, denn ich weiß, Sie und Ihre Frau pflanzen bereits sehr viele.

Jedoch würde ich mich für dieses Jahr freuen, wenn Sie mir sagen könnten, ob Sie – wie in den Jahren zuvor – planen, wieder neue Bäume zu pflanzen. Ein Ja würde genügen.

Ihre Antwort sowie dieser offene Brief werden natürlich 8 Milliarden Menschen zur Verfügung stehen, denn meine Arbeit erfordert völlige Transparenz.

Alles, was ich tue, ist öffentlich einsehbar, denn die Erde trägt uns alle. Niemand wird bevorzugt behandelt. Jeder hat das Recht, meine Unterlagen einzusehen. Nur so werden alle mitmachen.

Herr Bundespräsident, können Sie mir einen Namen nennen, an wen ich mich wegen Zuschüssen wenden kann? Falls Sie keinen Namen kennen, ist es auch in Ordnung. Das würde nur bedeuten, dass in Deutschland niemand für solche Fragen zuständig ist. Es wäre nicht das erste Land.

Ich habe Ihre Kollegen aus Amerika, Russland und China bereits informiert. Damit Sie wissen: Ich mache keine Politik. Ich tue das, was bislang niemand erfolgreich gemeistert hat. Und dafür brauche ich Unterstützung.

Nun zum unangenehmen Teil. Herr Bundespräsident, ich glaube, was ich sehe. Und ich sehe, dass auf dieser Erde – wenn jemand etwas Verrücktes wagt – er zum Schweigen gebracht wird.

Der Waffenindustrie wird mein Vorschlag mit den weißen Fahnen (HOME 1 auf meiner Website) nicht gefallen. Glauben Sie, sie werden ruhig zuschauen?

Sie werden alles versuchen – von der Blockierung der Website über Propaganda bis hin zum Äußersten.

Ich hatte einmal einen Traum. In diesem Traum sagte man mir: „Sie werden alles mit dir machen. Doch informiere sie vorab: Wenn ich dein Blut auf meinem Boden rieche, überflute ich die Erde.“
Es war nur ein Traum, Herr Bundespräsident. Doch was wäre, wenn?

Ich denke, es ist ein Risiko, das wir alle nicht eingehen wollen. Denn diese Erde ist so alt, dass wir nicht einmal ansatzweise wissen können, wozu sie alles fähig ist.

Wir stecken gerade in einer Sackgasse. Wie wollen wir dieses Dilemma lösen? Haben Sie Ideen?

Für mich gehört der Tod zum Leben, Herr Bundespräsident. Irgendwann wird jeder von uns gehen. Jedoch weiß ich: Wenn ich unter solchen Umständen gehe und sich die Offenbarung bewahrheitet, möchte man doch nicht denken: Hätte man es verhindern können? Ich hoffe, Sie haben eine Lösung.

Ich vertraue der Waffenindustrie nicht. Vertrauen Sie ihr?
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wozu wir sie brauchen. Stellen Sie sich vor, es gäbe keine einzige Waffe auf der Erde – wäre das nicht der Frieden, den wir alle so sehr wollen?

Herr Bundespräsident, wenn Sie als Erster eine weiße Flagge vor Ihrer Haustür gut sichtbar – auch von Satelliten – sowie an Ihrem Auto, am Bürofenster und eine am Handgelenk tragen würden, wäre das das Zeichen, dass Sie für den Frieden sind. Dass Sie Zivilist sind.

Dann könnte die Waffenindustrie noch so viele Waffen bauen – niemand würde sie mehr kaufen, denn es gäbe keine Verwendung dafür. Alle wären Zivilisten. Und auf Zivilisten schießt man nicht.

Sie kennen mich. Ich habe nichts und besitze nichts – außer meinem Pavian-Arsch, und der muss irgendwie geschützt werden. Irgendwie.

Herr Bundespräsident, informieren Sie bitte Ihre Mitarbeiter über folgendes Szenario:

Sie kennen den Spruch „Asche zu Asche“. Stellen Sie sich vor: Jetzt trägt uns die Erde, auf der wir leben. Irgendwann liegen wir unter dieser Erde.

Was passiert, wenn man keine Bäume gepflanzt hat, als man es noch konnte? Bäume zu pflanzen ist ein Zeichen der Liebe und dauert 15 Minuten.

Was passiert, wenn man nicht liebevoll genug zur Erde war, wenn man keine Bäume gepflanzt hat? Wird sie dann liebevoll zu uns sein, wenn wir allein dort unten liegen? Ich glaube nicht. Ich glaube, sie wird uns mit derselben Liebe empfangen, mit der wir ihr zu Lebzeiten begegnet sind. Ergibt das einen Sinn?

Herr Bundespräsident, ich hatte einmal ein Gespräch mit einem hochrangigen Anführer und Vertreter der islamischen Religion. Er meinte, im Koran stünde sinngemäß: „Selbst wenn du weißt, heute sei dein letzter Tag oder das Ende der Welt – pflanze einen Baum.“

Sehen Sie, Herr Präsident, ich bin nicht der Einzige, der es so sieht. Selbst die heiligen Schriften erwähnten es bereits vor Tausenden von Jahren. Heißt das im Umkehrschluss, selbst unsere Ahnen hatten keine Bäume gepflanzt? Lustig, oder? Wir haben es geerbt, und jetzt wollen wir das Eis brechen.

Wenn wir also eines Tages dort unten liegen – ohne Geld, ohne Häuser und ohne Ego – und vorher keine Bäume gepflanzt haben, was passiert dann? Was erwarten wir dann? Jeder kann es sich ausmalen, oder?

Informieren Sie Ihre Mitarbeiter. Sie sollen, wenn sie die Erde verlassen, auf der Seite der Sonne sein und nicht in der Dunkelheit frieren. Es ist nur ein Tipp. Sie wissen ja – nehmen und geben, das Karma-Gesetz.

Das Pflanzen von Bäumen ist sehr einfach. Man muss nicht einmal das Sofa verlassen – das ist das Beste daran. Man spendet eine Summe und teilt mir per E-Mail mit, wie die Spende eingesetzt werden soll – ob die Bäume in der Stadt, nur in Deutschland, in einem bestimmten Land oder am Äquator gepflanzt werden sollen, wo es den meisten Regen gibt.

Es gibt drei mögliche Entscheidungen: Stadt, Land oder Äquator. Man kann alles wählen oder es offen lassen, was ich empfehle. So können die Bäume dort gepflanzt werden, wo das Problem am größten ist.

Man kann so oft spenden beziehungsweise so viele Bäume pflanzen, wie man möchte. Wichtig ist nur, eine E-Mail oder eine WhatsApp-Nachricht mit dem Namen und der Summe zu schicken, damit ich die Erde informieren kann, wer die Bäume gepflanzt hat.

Wenn eines Tages der letzte Tag gekommen ist, sollte sie sich an die guten Taten desjenigen erinnern. So einfach ist die Arithmetik.

Bank: Sparkasse Neuwied, Deutschland
IBAN: DE53 5745 0120 0030 2782 79
Name: Francis Tonleu
BIC: MALADE51NWD
PayPal: Francis Tonleu
PayPal.me: @francistonleu

Herr Bundespräsident, meine Telefonnummer haben Sie. Wenn Sie etwas brauchen, melden Sie sich.

Nun zum spaßigen Teil: Wie sieht es aus mit der Einladung ins Schloss Bellevue? Steht sie immer noch?

Wussten Sie, dass beim letzten Mal, als wir in Paris waren, meine Mutter kein Visum von der deutschen Botschaft in Kamerun bekommen hatte? Unglaublich, oder?

Die deutsche Botschaft entschied kurzerhand, meine 70-jährige Mutter würde einwandern wollen, und verweigerte ihr das Visum, um mich bei den Spielen zu unterstützen.

Es hat ihr wehgetan. Dennoch sagte sie: „C’est la vie.“ Ich solle mich auf mein Turnier fokussieren.

Doch Herr Bundespräsident, stellen Sie sich vor: Sie repräsentieren Deutschland, und man erlaubt Ihrer Mutter nicht, im Schloss Bellevue bei Ihnen zu sein. Das Land, für das Sie bereit wären zu sterben, verweigert Ihrer Mutter den Eintritt ins Schloss Bellevue. Wie würden Sie sich dabei fühlen?

Falls die Einladung noch besteht, würde ich gerne gemeinsam mit ihr kommen – wenn es Ihnen nichts ausmacht.

Vielen Dank und liebe Grüße an Ihre Frau. Sagen Sie ihr bitte Danke für den Tipp (die Kinder von Billa Bühl – sie wird es verstehen).

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag.
Und denken Sie an die Flagge. Die Welt schaut auf uns beide.

Aus Deutschland, mit Deutschland, verändere ich die Welt.
Und wissen Sie was? Wir haben keine andere Wahl, als die Welt zu verändern.

Wir haben die Welt bereits zweimal verändert.
Das war nicht besonders schön.
Aller guten Dinge sind drei.

Diesmal sollten wir sie in einer Form verändern,
an die sich die Welt für immer erinnert.

Das Ziel ist, dass keine Kinder mehr Früchte kaufen müssen.
Alles soll vor der Haustür wachsen –
ob Orangen oder Äpfel.

Alles wird da sein, in Menge und in Fülle.

Dafür bürge ich mit meinem Namen.

Jeder, der helfen kann, ist willkommen.
Jede Idee zu meinem Schutz gegenüber der Waffenindustrie ist ebenfalls willkommen.

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